Ulalia:“Hallo, um "Spielchen" handelt es sich sicher nicht, wenn ein plastischer Chirurg sich die endgültige”Mehr“Hallo, um "Spielchen" handelt es sich sicher nicht, wenn ein plastischer Chirurg sich die endgültige Implantatsgröße und gegebenenfalls auch deren Platzierung intraoperativ vorbehält. Auch hierüber ist viel diskutiert worden. Gegen das Ausprobieren verschiedener Größen spricht möglicherweise, dass die OP- und damit die Narkosezeit sich (geringfügig) verlängert. Dafür spricht, dass tatsächlich oft erst während der OP sich herausstellt, ob bis einige ml mehr oder weniger besser passen. Wer vorher absolut festgelegt sein möchte, kann sich ja einen entsprechenden Arzt suchen. Es geht bei der intraoperativen Entscheidung schließlich nicht um größere Mengenunterschiede. Aber jeder, wie er es will. Die sog. "Dual-Plane-Technik" (teilweise über den Muskel, teilweise unter die Muskelfaszie) ist auch kontrovers diskutiert. Die einen sagen, sie macht gegenüber ganz ÜBM keinen Unterschiede, die anderen finden, das Ablösen der Muskelfaszie sei eine schwierigere Angelegenheit, bei der man leicht etwas verletzen kann, die dritten sagen: "Wer kann, der kann".... Mich persönlich irritieren Ärzte, die grundsätzlich nur von der "einen" Methode überzeugt sind und auch nur die operieren. Allerdings bin ich schon sehr aufgewühlt, sollte an Dr. Akbas Thesen etwas dran sein und tatsächlich bei ÜBM das Drüsengewebe im Lauf der Jahre absterben. Dann allerdings könnte theoretisch (und wohl auch praktisch) eigentlich jeder Arzt verklagt werden, der trotz solcher Erkenntnis diese OP-Methode anwendet. Würden Ärzte das riskieren? Vielleicht erfahren wir dazu ja im Forum noch etwas. Gruß Ulalia”Weniger